Keine Könige in der Schweiz! An die Bundesversammlung

Bereits 1 Unterstützer
20.8%
für die Petition!

Die Petition

Die Petition wird eingereicht an:
  1. Bundespräsident,
    Johann Schneider-Ammann
  2. Bundeskanzlei
    der Vereinigten Bundesversammlung
Keine Könige

Keine Könige in der Schweiz!

Schweizerinnen und Schweizer bangen um ihre Renten. Mindestzins- und Umwandlungssätze sinken und das Rentenalter droht zu steigen. Unsere Bundesräte und Bundesrichter hingegen, sind königlich versorgt.

Sie zahlen während ihrer Amtsdauer keinen Rappen in die Pensionskasse ein, erhalten aber folgende Renten:

• Bundesräte erhalten nach ihrem Rücktritt, pro Jahr rund 1/4 Million Franken bis an ihr Lebensende.

• Ex-Bundesrichter erhalten pro Jahr 100‘000.00 Franken bis an ihr Lebensende, selbst wenn sie nur einen einzigen Tag als Richter gearbeitet haben.

Schluss damit

Die Schweiz ist doch kein Schachspiel, wo die Bauern (das Volk) sich zum Wohl des Königs opfern! Die unterzeichnenden Personen verlangen, dass sämtliche Ansprüche und Ruhegehälter von Bundesräten und Bundesrichtern, nach ihrem Rücktritt um die Hälfte der heutigen Bezüge gekürzt werden.

Petition von,
Christian Eiholzer

Downloads

Aktuell

Medienmitteilung 27.02.2016 News

Samstag, 27.Februar 2016

Das Komitee wurde überrannt

Das Komitee stiess am Samstag in Küssnacht auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Die mitgebrachten Unterschriftenbogen gingen am frühen Nachmittag aus.

Vier Mitglieder des Petitions Komitees „Keine Könige in der Schweiz“, sammelten am Samstag in Küssnacht Unterschriften für die Petition. Es gab fast ausnahmslos Zuspruch für das Anliegen, Bundesräten und Bundesrichtern ihre viel zu hohen, lebenslangen Renten zu halbieren. Trotz der Kälte waren viele Passanten unterwegs die so zahlreich unterschrieben, dass die mitgebrachten Unterschriftenbogen bereits am frühen Nachmittag ausgingen.

Weiterhin kann man auch direkt online unterzeichnen unter: www.keine-koenige.ch

Start der Petition News

Die Petition gegen Könige in der Schweiz startet heute!

Unterschreiben

Eine Petition darf von jeder Person (auch Minderjährige, Ausländer etc.) einmal unterzeichnet werden.
Der Unterzeichner übernimmt keinerlei Verpflichtungen. Ihre Daten werden auf keinen Fall weitergegeben.

Kommentare

  • Markus Niederberger

    Dafür, dass sie unser Land verraten, uns andauernd belügen, müsste die Diskussion viel härter geführt werden, aber danke, es ist ein Schritt in die richtige Richtung und weckt diese überbezahlten Schläfer vielleicht etwas auf!

    Kommentieren
  • Claudio Brancher

    Nicht nur auf die Hälfte kürzen, sondern natürlich auch in die Pensionskasse einzahlen wie jeder Bürger und zwar nach den genau gleichen Regeln. Das sollte auch noch in die Petition eingeschlossen werden.

    Kommentieren
  • Mike

    Warum als Petition und nicht gleich als Initiative? Die National- und Ständeräte werden, so die Petition beachtet wird, sich sicher nicht selber in’s Fleisch schneiden… Ich bin VOLL für das Anliegen, aber die Sache mit der Billag hat doch uns allen gezeigt, das Petitionen und häufiges Sammeln (nach der Petition folgt die Initiative) die Menschen ermüden lässt… Und dann versandet das ganze Anliegen im Nirvana…

    Kommentieren
  • Walter Gisler

    Diese Petition ist sehr wohl das Beste für die CH-Bevölkerung, da wir keine selbstherrlichen Alt-Polit-Exponenten bevorzugen wollen!

    Kommentieren
    • Mike

      Die Petition ist ein guter Anfang, aber um sicherzustellen, das die Bundesrentner von der AHV und PK abhängig sind wie wir Normalsterblichen auch, braucht es eine Initiative (weder National- noch Ständeräte werden sich in’s eigene Fleisch schneiden)… Denkbar wäre auch die „Rente“ auf die tatsächliche Rente (AHV, ab Eintritt Pensionierung) zu zahlen; wenn ich da an die versch. Ex-Bundesräte denke… Leuenberger: mehrere Verwaltungsratsmandate, Anwalt der Implena (der er Aufträge zuschanzte!), R. Metzler, Professorin usw, Dreyfuss als UN-Sonderbotschafterin – soll mir keiner sagen die würden ohne Bundesrats-Rente am Hungertuch nagen!! Man KÖNNTE über eine Rente nachdenken, die bezahlt wird wenn der ex-Bundesrat/-richter KEINERLEI beruflichen Tätigkeit mehr nachgeht (inkl. Verwaltungsratsmandate und rein repräsentativen Aufgaben)… Alles andere ist doch ein Schlag in’s Gesicht für alle arbeitenden und arbeitslosen Mitbürgern

      Kommentieren
  • Johanna Haidvogl-Werder

    Ehemalige Bundesräte haben immer die Möglichkeit, nach der Amtsaufgabe lukrative Pösteli zu ergattern. Frau Ruth Dreifuss arbeitet z.B. für George Soros, einen der reichsten der Welt, und kämpft für die weltweite Drogenfreigabe. Also braucht man nicht befürchten, dass ehemalige Bundesräte und Bundesrichter nach ihrer Amtszeit hungern müssen.

    Kommentieren
  • Tomy Lee

    Wurde endlich mal Zeit.
    Super Aktion, weiter so!

    Kommentieren

Hinterlassen Sie einen Kommentar